Einträge von 2unterwegs

Karten

Hier findet ihr die Karten zu unserer Tour mit den Orten, an denen wir uns aufgehalten haben.

Daugava

Nach unseren erholsamen Urlaubstagen bei Anita geht es nun weiter in südwestlicher Richtung. Nach wenigen Kilometern parken wir in Aglona an der Basilika. Die weiße spätbarocke Kirche wurde zu ihrem 200. Jubiläum herausgeputzt, schließlich wurde der Pabst persönlich erwartet. Zu diesem Ereignis kamen 300.000 Gläubige nach Aglona. Eine Marienikone im Altarraum lockt jährlich Zehntausende Pilger nach Aglona. Sie laben sich an der heiligen Quelle am Ufer des Eglesees in der Nähe der Basilika. Uns fehlt der rechte Glaube an die Wirkung des heiligen Wassers…

Aglona Novads

Die Aglona Novads ist eine kleine Seenplatte in Lettland, genauso durch die Eiszeit geformt wie die in Mecklenburg. Kleine, miteinander verbundene, Seen umstanden von Wäldern prägen das Landschaftsbild. Schade dass wir kein Paddelboot dabei haben.

Nachdem wir die Kräuterfee Anita und ihren wunderbaren Platz Zemenu krastini am See kennengelernt haben, beschließen wir, ein paar Tage Urlaub zu machen. Zur herzlichen Begrüßung gab es selbstgemachten Birkenkäse, Vollkornbrot, gesunden Kuchen und Tee aus frischen Kräutern…

Nordosten Lettlands

Die Stoßdämpfer unseres Wohnmobils bemerken es zuerst: Wir sind wieder in Lettland, die Straßen sind hier oft etwas holprig. Das ehemalige Grenzgebäude auf lettischer Seite ist heute ein Alkoholgeschäft. Der Parkplatz davor ist gut gefüllt mit estnischen Autos. Hier kann man so manchen Euro sparen.

Die kleine Stadt Alüksne am gleichnamigen See ist unser erstes Ziel auf der Rückreise durch Lettland. Ein altes Schloss nach Art der Tudors und dazu ein gepflegter Schlosspark laden zum Spazieren ein. Wir übernachten auf einem Campingplatz direkt am See. Leider regnet es hin und wieder, also machen wir es uns drinnen gemütlich…

Südosten Estlands

Auf unserer Weiterfahrt in östliche Richtung geraten wir in das Gebiet südlich um Tartu, in dem die Rallye Estland stattfindet. An verschiedene Orten finden die Sprintprüfungen statt und zwischen den Prüfungen bewegen sich die Rallyeboliden durch den normalen Straßenverkehr (nach Verkehrsregeln) und die Zuschauer strömen hinterher (manch einer als Möchtegernprofi). An den Geländeabschnitten der wir dann der Randstreifen zugeparkt und es ist kaum ein Durchkommen – wir sind froh, dass wir ein kleines Wohnmobil haben, müssen nur hin und wieder beim Rangieren die Rückspiegel einklappen…

Tartu

Tartu ist die wichtigste Universitätsstadt Estlands, Studenten machen ein Siebtel der Einwohner aus. Entsprechend lebhaft geht es auf den Straßen der Stadt zu. Zudem finden hier am Wochenende eine Motocrossrallye (davon später mehr) und ein Triathlon statt. Auf dem schönen Rathausplatz mit den klassizistischen Fassaden ist eine Bühne aufgebaut und es wird lautstark für die Präsentation von Pressekonferenz, Start, Ziel und Siegerehrung geprobt.
Im Umfeld stellen viele Autohersteller ihre neuesten Modelle vor. NATO-Soldaten präsentieren zwei Panzer. Friedenstauben haben wir uns anders vorgestellt…

Peipussee

Unser nächstes Ziel ist der Peipussee im Osten Estlands. Er ist der fünftgrößte See Europas, etwa 30 mal größer als die Müritz (Talea hat nachgerechnet). Das gegenüberliegende Ufer ist nie zu sehen.

Die Grenze zu Russland läuft in Nord-Süd-Richtung durch den gesamten See. Wir fahren zunächst an das Nordende, dort entspringt die Narva aus dem See und ist nördlich verlaufend ebenfalls im Grenzverlauf. Auf der anderen Seite des Flusses weht ein überdimensionales russisches Banner.
Im kleinen Örtchen Vasknarva gibt es ein russisch-orthodoxes Kloster…

Kloster Pühtitsa

Das Nonnenkloster von Kuremäe war 1891 das erste russisch-orthodoxe Kloster auf estnischem Boden. Auch heute noch beten und arbeiten etwa einhundert Schwestern hier. Die Wohnhäuser, kleine Kapellen, ein Gästehaus und die Wirtschaftsgebäude umschließen als Siedlung die zentrale Klosterkirche. Die Schätze im Inneren der Kirche machen auf uns einen wertvollen Eindruck. Die alten Gemälde sind durch vergoldete Masken geschützt und verglast. Die Klosteranlage ist für jederman zu besichtigen, in die Häuser der Nonnen kann man natürlich nicht hineinschauen.
Auf dem Friedhof vor den Klostermauern stehen unzählige Metallkreuze für die verstorbenen Nonnen, deren Rang innerhalb der Gemeinschaft sorgfältig auf dem silbernen Plättchen vermerkt ist…

Ostsee Steilküste

Östlich vom Nationalpark Lahumaa folgt ein großes Kalksteinplateau, das bis zu 55m über dem Meeresspiegel liegt. Wo die Ostsee auf den Fels trifft, ist eine interessante Steilküste entstanden. Die Küste hier ist der höchste Teil des berühmten baltischen Steilufers, das über 1100 km lang ist, in Schweden auf der Insel Öland beginnt und bis zum Ladogasee in Russland reicht. Das Kalksteinufer verläuft vom Dorf Saka bis zur Bucht Toila auf einer Länge von fast 23 km und ist somit der längste ununterbrochene Teil der Steilküste.

Aus gebrochenen Kalksteinen wurde im 15. Jahrhundert die sagenumwobene Burg von Toolse gebaut zum Schutz des unter der Burg liegenden Hafens von Rakvere, von dem aus schon damals Handel mit Finnland getrieben wurde…

Altja

In der Bucht von Käsmu – also zwischen Ringfinger und kleinem Finger – gibt es den feinen Badeort Võsu: gepflegte Holzhäuser und ein breiter Sandstrand. Zum Baden ist es allerdings zu kalt. Das Angebot auf dem kleinen Gemüsemarkt ist völlig überteuert, es bleibt bei einem Pfund grünen Erbsen für Ute.

Im Norden der Halbinsel fahren wir durch alte Fischerdörfer mit weit verstreut liegenden Gehöften. Es ist, als sei die Zeit stehen geblieben. Nur die Autos haben die Pferdegespanne abgelöst…

Käsmu

Der Ringfinger ist die Halbinsel Käsmu. Auf dem Weg dahin findet Gretel jede Menge Pfifferlinge während Hänsel in der Röhre schmort. Außerdem besuchen wir noch einen großen Kivi und ein Gutshaus in Palmse. Es gibt sehr viele Gutshäuser aus dem 19. Jahrhundert in Estland, manche sind aufwändig restauriert, andere zum Hotel umgewandelt oder eben mehr oder weniger verfallen wie in Kolga…

Juminda und Pärispea

Zum Nationalpark Lahemaa gehören auch vier Halbinseln, die wie die Finger der rechten Hand in die Ostsee ragen.

Bevor wir die erste Halbinsel Juminda erreichen, beobachten wir ein Schiffsmanöver. Zwei Schiffe der Küstenwache bergen einen offenbar manövrierunfähigen Frachter unterstützt von mehreren Hubschraubern. Der Frachter wird dann in den nächsten Hafen geschleppt. Oder war es gar ein Schmuggler, der da aufgebracht wurde…

Kahala, Viru, Kolga

Nach soviel Kultur und Tourismus fahren wir in östliche Richtung um den nächsten Nationalpark zu erreichen. Unterwegs machen wir an einem alten Turm in Kiiu halt. Heute ist hier ein Café untergebracht, das von zwei Frauen betrieben wird. Zu selbst gebackenem Kuchen und guten Kaffee erzählen sie die Geschichte des Turms und die ihres eigen Lebens: aufgewachsen hier im Ort, Studium in Tartu, Arbeit als Agrarspezialistin in der Kolchose, Feier der Unabhängigkeit Estlands, Arbeitslosigkeit, selbständige Arbeit im Café, Strom und Wasser werden immer teurer…
Der Turm hat drei Stockwerke. Im ersten ein achteckiger Tisch der gut in den Raum passt, im zweiten wohnen sieben oder mehr Zwerge und ganz oben lebt Rapunzel…

Tallin

Etwa jeder dritte Bürger Estlands wohnt in Tallin. Dennoch gehört den Touristen die deutliche Mehrheit in der Altstadt (Weltkulturerbe), jedenfalls wenn vier Kreuzfahrtschiffe im Hafen vor Anker liegen. Das Angebot an die Besucher ist hier entsprechend groß – unzählige Souvenirläden, Bernstein und Strickwaren jeder Art…
Uns gefällt die Stadt sehr: historische Gebäude vom Mittelalter bis zur Hanse, die sehr gut erhaltene Stadtmauer mit ihren zahlreichen Türmen, enge Gassen und bunte Boulevards, der Domberg mit den Regierungsgebäuden, die prunkvolle Alexander-Newski-Kathedrale…

Insel Hiiumaa

Auch auf diese Insel ist vor 455 Millionen Jahren ein Meteorit niedergegangen. Der Krater ist nur für Geologen erkennbar und hat einen Durchmesser von 4000 Metern. Er ist der besterhaltene Meteoritenkrater des Erdaltertums in der Welt.

Ein kleiner Spaziergang führt uns entlang des Roten Baches, der sich in seinem tiefen Tal durch den Wald schlängelt. Das Wasser ist tatsächlich rostrot, vielleicht ist der Meteorit ja ebenfalls aus Eisen gewesen? Jedenfalls findet Ute die ersten reifen Blaubeeren, mmh.

Zum Schutz der Schifffahrt vor der hier oft rauen See und nahen Küste gibt es jede Menge Leuchttürme…

Insel Saaremaa

Vor etwa 4000 Jahren stürzte ein Meteorit auf die Insel. Das größte Stück davon bestand aus mindestens 20 Tonnen Eisen und Nickel (Edelstahl?) und schlug mit über 3000 km/h ein 65m tiefes Loch in das Gestein. Noch heute ist der Krater des achtgrößten bekannten Meteoriteneinschlags der Erde beeindruckend. Immerhin ist der See in der Mitte noch über 20m tief.

Der bedeutendste Feiertag auf dem Baltikum wie auch in Skandinavien ist Mittsommer…

Insel Muhu

Bevor es übers Wasser geht, besuchen wir noch drei alte Eichen an der Ostseeküste. Die Bäume sind über 600 Jahre alt und stehen in einer malerischen Landschaft. Typisch sind hier die Wacholdersträucher und die bunten Wiesen dazwischen. Der Abstecher über eine Schotterstraße hat sich wieder einmal sehr gelohnt.

Das Fährticket haben wir im Internet gebucht. Am Hafen sind wir zu früh, die freundliche Elektronik erkennt unser Autokennzeichen und lässt uns auf das Schiff. Nach einer halben Stunde sind wir auf der Insel Muhu, die kleinste der großen Inseln vor Estland in der Ostsee…

Soomaa Nationalpark

Das Wetter ist gut. Der Wind hat die Wolken vertrieben, die Temperaturen sind zunächst bei 23° sommerlich angenehm, später doch ziemlich warm. In Estland freuen wir uns zunächst über die für uns etwas lustig klingenden Vokabeln, „Rattarada“ ist ein Fahrradweg, ob holprig oder nicht.

Mit ein paar Zwischenstopps sammeln wir erste Eindrücke und fahren dann in den Nationalpark Soomaa und unternehmen eine erste kurze Wanderung. Elche, Bären, Bieber und Luchse seien hier zu Hause, uns begrüßen stattdessen gefräßige Mücken, Bremsen und andere gefährliche Flügeltiere. Wir wehren uns später mit einem Mückenfeuer auf einem Biwakplatz mitten im Park, den wir ganz für uns zur Übernachtung haben…

Rigaer Bucht II

Zurück an die Ostsee.
In der Nähe von Tuja finden wir einen Campingplatz, der uns gefällt. Wir stehen direkt an der Düne und erleben um halbelf einen klassischen Sonnenuntergang.

An nächsten Tag schauen wir uns die die roten Klippen und Höhlen am Ostseestrand an. Es ist wieder der rote Sandstein, den wir an der Gauja bereits kennengelernt haben. Am Strand hat die Eiszeit große Steine aus dem hohen Norden importiert…

Gauja Nationalpark

Nach soviel Kultur geht es nun wieder zurück in die Natur. Der Nationalpark nicht weit entfernt von der Hauptstadt trägt den Namen des Hauptflusses Gauja, der sich in seinem natürlichen Flussbett durch die Wälder windet.

Es gibt viel zu sehen und wir genießen die Stille und Ursprünglichkeit der Natur. Sehr schön auch die alten Holzhäuser. Mit einer alten hölzernen Seilfähre kann man über den Fluss setzen. Das wackelt mächtig, wenn da ein Auto auffährt. Aber offensichtlich kommt alles trocken und sicher an das andere Ufer…

Braganca

Der Reiseführer beschreibt den Ort am Südrand des Nationalparks Montesinho als „Hotspot“ Portugals – das können wir so nicht nachempfinden. Immerhin: wie sooft schon macht es Spaß in den Gassen der Altstadt innerhalb der Burganlage herumzustreifen…

Dourotal

Im nächsten Streckenabschnitt folgen wir dem Lauf des Douro stromaufwärts nach Nordosten. Dazu fahren wir zunächst nach  Peso da Regua der Hauptstadt des Douro-Weinbaugebiets…

Hurrican Leslie

Die Wetterfrösche sind hellauf begeistert: gleich zwei tropische Wirbelstürme sollen heute Nacht die portugiesische Küste zwischen Porto und Lissabon erreichen. Der südliche davon ist ein Hurrikan der Kategorie 1. Die Wellen sollen an der Küste eine Höhe von 15 Metern erreichen. Ein höchst seltenes Ereignis, aber in diesem Jahr geht in dieser Beziehung wohl alles was nicht normal ist…

Sortelha

Wenn man durch das Tor geht, glaubt man in einer Filmkulisse zu sein. Allerdings ist hier alles echt, teilweise renoviert. Die 800 Jahre alten Steinhäuser machen das Mittelalter lebendig.

Monsanto

In über 750m Höhe auf dem ‚Heiligen Berg‘ Monte Santo gehen die alten Häuser eine Symbiose mit den riesigen Granitbrocken ein.

Aktuelle Bilder

Da wir mangels schlechten Wetters nicht so recht mit dem Erzählen hinterher kommen, gibt’s vorab wenigstens möglichst aktuelle Bilder. Deren Titel sollen zur Erläuterung zunächst ausreichen.

Monsaraz

Die Burganlage von Monsaraz umschließt ein ganzes Dorf. Das findet man im Alentejo oft, aber nirgends so schön wie hier.
Die kleinen alten Reihenhäuser entlang der Gassen mit dem alten Natursteinpflaster sind sehr gepflegt, die Wände frisch gekalkt…

Route Inland

Unser Tourverlauf in Portugal. In der Algarve und dem Alentejoinland vom Westen nach Osten und dann nach Norden.

Serra de Monchique

Die Serra de Monchique war Anfang August von schweren Waldbränden betroffen. Wir sehen vor der Stadt Monchique große Flächen mit vollständig verbrannten Bäumen. Nur mit großer Mühe konnte die Stadt vor dem Feuer geschützt werden.

Alentejoküste

In einem kleinen Fischerdorf haben die fleißigen Fischer sehr rustikale Stege gebaut, um nicht nur am oberen Scheitelpunkt der Flut ihrer Arbeit nachgehen zu können. Gefährlich anzusehen, inzwischen auch Touristenattraktion.

Lissabon

Lissabon ist eine tolle Stadt und gehört ganz sicher auch zu den 100 Orten dieser Welt, die man gesehen haben sollte. Wir waren bereits zwei mal dort, jedes mal begeistert. Diesmal ist unser Ziel, dem Verkehrschaos zu entgehen und trotzdem ohne Umweg den Tejo zu überqueren.

Surfküste

Nazere war vor ein paar Jahren ein beschaulichens Fischerdorf, das vor einigen Jahren wegen seiner hohen Wellen von den Wellenreitern entdeckt wurde. Heute ist die Strandpromenade zugebaut, keine Wellen, keine Surfer. Unser Zeltplatz 100m oberhalb im Pinienwald ist wunderbar. Wir folgen der Küstenlinie nach Süden.

Batalha und Fatima

Fátima ist in Portugal noch vor dem Portugiesischen Jakobsweg (Caminho Português) die wichtigste Anlaufstelle für Pilger aus der ganzen Welt.

Porto

Porto gehört wohl zu den 100 Orten, die man gesehen haben muss, ist Weltkulturerbe. Die bunten Häuser an der Uferzeile, dahinter düstere Blöcke mit kleinen Wohnungen für das einfache Volk. Schmale Gassen und steile Treppen führen auf den Hügel zu Kathedrale, Kirchen und Palästen.

Das Fest

Ponta da Lima feiert jedes Jahr am zweiten Wochenende im September die Feiras Novas, den „Neuen Markt“. In der Tat gibt es alles zu kaufen, vom Schlüpfer bis zum Traktor, vieles billig, manches unbrauchbar. Es gibt mehr als ausreichend zu Essen und Trinken. Unglaublich viele kleine Stände und große Zelte backen, fritieren und grillen – Churros zum Beispiel oder ganze Schweine.
Die 3000 Einwohner der Kleinstadt werden von gefühlt 50000 Besuchern aus der Umgebung und von Touristen überfallen…

Nationalpark Peneda-Geres

Unser erstes Ziel in Portugal ist der Nationalpark Peneda-Geres im Nordwesten des Landes. Das Gebiet beginnt direkt an der spanischen Grenze und setzt sich auch im Nachbarland fort. Die höchsten Berge des portugiesischen Festlands recken hier ihre schroffen Gipfel in den blauen Himmel.

Santiago de Compostela

Wenn wir schon mal in Galizien sind, möchten wir uns natürlich auch die berühmte Pilgerstadt ansehen, immerhin als Kulturerbe der Menschheit geadelt . Unser Navi leistet Schwerstarbeit, am Ende findet es einen Parkplatz am Straßenrand nur zehn Minuten vom Zentrum entfernt.

Am Ende der Welt

Schon die Römer vermuteten hier das Ende der Welt : Kap Fisterra (finis terrae). Schließlich gibt es von hier bis Amerika nur Wasser, und Amerika war damals – aus europäischer Sicht – noch nicht entdeckt. Es ist überliefert, dass die römischen Legionäre jeden Abend zum Kap kamen, um „die Sonne sterben zu sehen“.

Bilbao

ie unmittelbare Umgebung der baskischen Metropole ist geprägt von dreckigen Industriearealen, in denen auch heute noch so mancher Schornstein den Schmutz schwerer Arbeit in die Luft bläst. Allerdings hat sich die Dreckschleuder der Nation seit den 90er Jahren erheblich gewandelt. Heute ist Bilbao geprägt durch moderne Architektur und hochkarätige Kunst.

nach Süden

Bis zur Ankunft in Portugal sind einige Kilometer abzuspulen. Wir tun das ohne Eile und freuen uns auf interessante Zwischenziele.