Harstad (Vesterålen – Lofoten)

Die wohl bekannteste norwegische Inselgruppe verbinden wir mit zwei Erinnerungen: Beim ersten Besuch – mit Zelt – hatten wir wochenlang traumhaftes, eher untypisches Sommerwetter. Vor drei Jahren haben wir die Vesterålen bei schönen Wetter erlebt, auf den Lofoten aber schweren Sturm und Regen, der noch lange anhalten sollte. Wir sind dann mit dem Wohnmobil nach Schweden geflüchtet.
Und auch in diesem Jahr ist das Glück nicht auf unserer Seite, also das Wetter. Es gibt Wind, Sturmböen und Wellen. Die Risøyrinne ist ein schmaler Sund, der erst durch Anlage einer Fahrrinne für die Postschifffahrt passierbar wurde. Da geht es also schmal und flach zu – gefährlich bei stürmischem Wetter.
Da Sicherheit selbstverständlich an erster Stelle steht, nimmt unser Schiff eine südlicher gelegene Abkürzung durch den Tjeldsund in Richtung Bodø. Pünktlichkeit ist das zweitwichtigste Attribut eines Postschiffs, also verbringen wir 12 Stunden in Harstad, um im nächsten erreichbaren Hafen wieder im Plan zu liegen. Über Harstad gibt es nicht viel zu berichten…

Die Fahrt durch den schmalen Raftsund gehört zu den schönsten Abschnitten der Tour. Auf dem Hinweg war es dunkel dort, jetzt ist es also das stürmische Wetter – wir müssen eben wiederkommen.

Wetter bedeckt regnerisch

Essen das Buffet ist so abwechslungsreich wie die Landschaft

  • Mit Aquavit und Roter Beete gebeizter Dorsch mit Erbsenpüree, Zitronencreme und Streusel
  • Geräucherte Entenbrust Blaubeersirup von die kleinen Beerenküche, Fenchel-chiffonade
  • Ganzes gebratenes Putenfilet mit Wurzelgemüse, Ofenkartoffeln und Sahnesauce mit Johannisbeeren
  • In der Pfanne gebratener Seelachs mit Erbsenpüree, Karotten und Bohnen, Langustensauce
  • Kvæfjord-Biskuit- und Baiser-Kuchen